BERGWIESE


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In unseren Bergwiesen Säckchen und Kissen steckt bestes Kräuterheu vom Berg.
Die Kräuterwiese wird in einer Naturschutzzone geerntet,
ist daher gänzlich unbehandelt und naturbelassen.

Gräser und Heilkräuter wie Beifuß, Schafgarbe, Frauenmantel, Johanniskraut,
Bergorchidee, Enzian, Beinwell, Augentrost, Rotklee, Goldhafer, Spitzwegerich, Arnika,
Ringelblume, Wiesensalbei, Kamille, Thymian, Dost und viele viele andere
schenken dem Bergwiesen Säckchen seinen unverwechselbaren Duft.

Kräuterkissen und -säckchen werden seit jeher als Einschlafhilfe oder zum Entspannen verwendet.
Durch die Körperwärme und beim Daraufdrücken entfalten die getrockneten Kräuter
ihren beruhigenden und harmonisierenden Duft.

Das Echt dufte® Bergwiesenheu kann bei Muskel- und Gelenkverspannungen, Rheuma und Kopfschmerzen helfen.
Der Duft kann sich zudem positiv auf die Atemwege auswirken (bspw. bei Erkältungen und Bronchitis),
Verspannungen der Seele lösen, den Stoffwechsel anregen und das Einschlafen fördern.

Grundsätzlich dürfen wir keine sog. Heilversprechen geben, da es sich bei Bergwiesenheu nicht um ein anerkanntes, medizinisches Produkt handelt.
Wer aber nach Überlieferungen recherchiert, z. B. von Hildegard von Bingen oder Sebastian Kneipp
zu den vielfältigen Heilwirkungen von Bergwiesenheu oder Heublumen, wird ganz bestimmt fündig werden.

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ZIRBE


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Die Zirbelkiefer, auch „Königin der Alpen“ genannt, ist in den höheren Alpenregionen heimisch.
Sie wächst sehr langsam und ist bekannt für ihren harzig-aromatischen Duft.

Sie erzeugt ein angenehmes Wohlbefinden und hat nachweislich einen positiven Einfluss auf gesunden Schlaf.
Sie beugt Wetterfühligkeit vor, wirkt antibakteriell und wärmend. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen bewirkt Zirbenholz,
dass sich der Herzschlag des Menschen beruhigt. Wer in einem Zirbenbett schläft, spart demnach pro Tag durchschnittlich 3500 Herzschläge.

Bei unseren Vorfahren wurde ihr Holz auch für den Innenausbau sehr geschätzt.
Aus gutem Grund: Die Inhaltsstoffe und ätherischen Öle wirken beruhigend und harmonisierend.
Umgeben von Zirbenholz fühlt man sich erholter und ausgeglichener.
Daher werden heute wieder Betten, und in der gehobenen Hotellerie ganze Schlafzimmer, aus Zirbe gebaut.
Zirbenholz ist teuer und rar, da es nur langsam und in höheren Berglagen wächst.
Wer sich also kein Zirbenbett leisten kann oder will, ist mit einem Kissen oder Duftsäckchen bestens bedient.

Frisch aufgeschüttelt verströmt die Zirbe ihren warmen, harzigen Duft und sorgt so für ein angenehmes Raumklima.
Die Kissen und Duftsäckchen entfalten ihre Wirkung am Besten, wenn man sie während des Schlafs neben das Kopfkissen legt.
Sollte der Zirbenduft irgendwann nachlassen, einfach das Kissen oder Duftsäckchen eine Zeit lang
höherer Luftfeuchtigkeit aussetzen (zum Beispiel in Bad oder Sauna) und die ätherischen Öle werden reaktiviert.

Übrigens: Motten und Ungeziefer mögen die Zirbe gar nicht.
Die Duftsäckchen machen sich daher auch ganz wunderbar als natürlicher Schutz im Kleiderschrank.

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Foto Zirbenzapfen mit freundlicher Genehmigung von Baumschule Horstmann.


 

lavendel


 

Etwa im 8. Jahrhundert wanderte der Lavendel von seiner mediterranen Heimat
auf die andere Seite der Berge, u.a. ins Allgäu. Der Duft erinnert uns an den Geruch frischer Wäsche
und vielleicht ja auch an einen Urlaub in der Provence. Dort wird er heute für die Aromatherapie
zu großen Teilen immer noch angebaut.

Der Lavendel ist bekannt für seine schmerzstillende Wirkung.
Er beruhigt und sorgt für ein ausgewogenes, inneres Gleichgewicht.
Bei Erkältungen stärkt er das Immunsystem und hilft Verspannungen zu lösen.
Besonders Kinder mögen den Lavendel gern.
Man sagt ihm Schutzkräfte nach und eine segnende Natur.
Er öffnet für Visionen und soll helfen, Ängste abzubauen.

Besonders hervorzuheben ist: Alle Arten von Ungeziefer scheuen den Lavendel.
Somit eignet er sich wunderbar als natürlicher Mottenschutz im Kleiderschrank.

In den Echt dufte® Duftkissen und Riechsäckchen KINDERWOHL
haben wir den feinen Lavendel mit dem Duft würzig-harziger Zirbe kombiniert.

Lavendel und Zirbe – die ideale Kombination, um sanft in den Schlaf zu finden.

(Informationen zur Wirkung der Zirbe sind unter Duftrichtung ZIRBE aufgeführt.)

 


 


 

Zitronenverbene


 

Die Zitronenverbene ist bekannt für ihre aufheiternde und klärende Wirkung.
Sie beflügelt den Geist, erfrischt und macht den Kopf frei.
Für Situationen, die eine hohe Konzentration erfordern, ist sie ein idealer Begleiter.
Wer es im Kleiderschrank zitronig mag, kann ein Duftsäckchen oder -kissen auf die Wäsche legen.

Frisch aufgeschüttelt verströmt das Duftkissen ‚Geistesblitz‘ auch im Bett seinen frisch,
zitronigen Duft. Es kann dabei helfen, die Lebenskräfte zu aktivieren und frohen Gedanken Vorrang zu geben.
Kissen und Riechsäckchen, die Pflanzenteile enthalten sollte man zudem immer wieder fest drücken.
Durch das Drücken ergeben sich neue Bruchstellen in den Blättern und es werden
wieder neu die ätherischen Öle frei gesetzt.

In den Echt dufte® Duftkissen und Riechsäckchen GEISTESBLITZ
haben wir die frische Zitronenverbene mit dem Duft würzig-harziger Zirbe kombiniert.

Zitronenverbene und Zirbe – die ideale Kombination, um munter in den Tag zu starten.

(Informationen zur Wirkung der Zirbe sind unter Duftrichtung ZIRBE aufgeführt.)

 

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Zeder


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Der feine und würzig-herbe Duft von Zedern erinnert an Sandelholz und ist jedem Parfumhersteller bekannt.
Denn er ist Bestandteil der Basisnote vieler Parfums.

Die Zeder steht für Würde und Stärke. Sie öffnet die lebensspendende Energie
von Himmel und Erde und macht unser Innerstes frei.
In Übergangszeiten bietet sie Schutz und kräftigt das Nervenkostüm.
In ihr können wir Wurzeln schlagen. Gedanken kommen zur Ruhe, die Intuition gewinnt neue Kraft.

Ähnlich wie die Zirbe wehrt Zedernholz Insekten ab. Hochwertige ätherische Öle im Holz
wirken desinfizierend, entspannend, ausgleichend, kräftigend und stimmungsaufhellend.

In Tibet räuchert man traditionell mit Zeder und schon in der Antike
war das extrem haltbare Holz bei Phöniziern, Ägyptern und Römern beliebt
für den Bau von Palästen, Brücken und Schiffen.

Eigentlich ist diese Kiefernart in Nordafrikanischen Gebirgen heimisch.
Unsere hier gewachsene Atlas-Zeder ist also etwas ganz Besonderes:
wir nennen sie liebevoll „Allgäu-Zeder“.

Zeder und Zirbe – eine starke Kombination für Durchhaltevermögen in schwierigen Zeiten.

(Informationen zur Wirkung der Zirbe sind unter Duftrichtung ZIRBE aufgeführt.)

Allgäu Zeder

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Mädesüß


 

Das Mädesüß steht am Bachrand und trägt den herrlichen Duft von Vanille zu uns.
Bei den Kelten war das Mähdesüß eine der wichtigsten Heilpflanzen.
Man sagt dem Mädesüß, dass auch Geißbart oder Spirea genannt wird, nach,
dass es das Glück anzieht und unser inneres Kind zum Lachen bringt.

Zum Schutz des Hauses hat man früher das Mädesüß auf den Boden gestreut
und Liebespaaren in der Hochzeitsnacht ins Bett gelegt.
Es sollte die Liebe der Eheleute verstärken und das Paar beschützen.
Als sog. Mondpflanze fördert die süße Staude visionäre Träume.
Junge Mädchen haben die Pflanze als Ritualpflanze eingesetzt beim Übergang zum Frausein.

Bei rheumatischen Erkrankungen sollte das Mähdesüß Schmerzen lindern.
Und hat diesen Job scheinbar gut gemacht. Der Name des uns bekannten Aspirin®
hat seinen Ursprung nämlich im Planzennamen ‚Spirea‘.

Mädesüß und Zirbe – berührt, betört die Sinne und öffnet für die Liebe.

(Informationen zur Wirkung der Zirbe sind unter Duftrichtung ZIRBE aufgeführt.)




Achtung: Nur zur äußeren Anwendung! Alle hier gegebenen Anwendungsempfehlungen basieren auf eigenen Erfahrungen
und ersetzen nicht die Behandlung durch einen erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker. Wir schließen jede Haftung für unsachgemäßen Gebrauch aus.