Mädesüß wohin das Auge reicht – ein Blick hinter die Riechsäckchen-Kulissen

Auf der Suche nach der gut duftenden Mädesüß-Pflanze

Bereits seit einigen Wochen beobachten wir das süß duftende Mädesüßkraut, von dem es dieses Jahr reichlich zu geben scheint. Heute haben wir uns auf die Suche nach den besten Plätzen gemacht. Und uns dabei von unserer Nase leiten lassen.  Jetzt heißt es schnell sein und ernten solange der Mond noch günstig steht, denn das Mädesüß ist eine der Pflanzen, die wir für die Herstellung unserer EchtDufte-Riechsäckchen verwenden.

Um die Mittagszeit habe ich mich ins Auto gesetzt und bin losgedüst. Ein paar Stellen hatte ich noch im Kopf an denen reichlich Mädesüß, der hierzulande auch Geißbart heißt, wächst. Also hin, rausfinden, wem das Feld gehört, nachfragen ob es in Ordnung ist hier zu ernten und schon sind die ersten Stängel geschnitten. Man beachte: Niemals das Auto in direkter Nähe von Mädesüß-Wuchsstellen parken! Was passiert wenn man das doch tut, durfte ich am eigenen Leib erfahren: Man bleibt einfach stecken. Gott sei Dank hat mir Werner mit seinem Traktor sprichwörtlich aus der Patsche helfen können.

Nach der anstrengenden Suche ein bisschen Erholung

Nach der aus-dem-Sumpf-Befreiungsaktion ging es dann mit Falk und Fini im Schlepptau weiter ins Unterland. Die Bilder stammen von unserem Lieblingsbadeplatz. Wo der ist wird natürlich nicht verraten. Die Sammelaktion hat uns und vor allem Fini viel Spaß gemacht. Ein Wermutstropfen ist allerdings geblieben: Uns ist aufgefallen, wie wenig unbestellte und ungedüngte Felder es bei uns im Allgäu noch gibt. Leider. Wir würden uns wünschen, dass das wieder anders wird.

Die Mädesüß-Riechsäckchen findet ihr in unserem > Shop.

Für unsere Riechkissen haben wir uns mal wieder auf die Suche nach Mädesüß gemacht.